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Mittwoch, 21. Februar 2018

NEW SONGS Vol. 176: HOUSEHATS / Stop ... MICKY JAMES / Give It To Me Straight ... JOAN AS POLICE WOMAN / Tell Me ... MARLON WILLIAMS / What's Chasing You


HOUSEHATS / Stop

Wieder eine interessante Band aus dem Land der Kängurus!

Die HOUSEHATS aus Melbourne mischen in ihren Songs Elemente aus GarageRock, New Wave und PostPunk. Der ursprünglich aus Norwegen stammende Sänger Fredrik Persen Fostvedt klingt wie A. Savage von den Parquet Courts. Ihm zur Seite stehen Margaret Mac am Bass und Joshua De Laurentiis am Schlagzeug.

Muss man unbedingt im Auge behalten den flotten Dreier!




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MICKY JAMES / Give It To Me Straight 

Manchmal ist das Leben ja nur mit ein wenig Glamour zu ertragen. Herr MICKY JAMES trägt zwar ein bisschen viel auf, aber es ist schon sehr griffig was der junge Brite, der bisher in Bands sein Glück versuchte und nun auf Solopfaden unterwegs ist, auffährt. Klingt als hätten sich T. Rex, die Arctic Monkeys und Slade auf einen Jam getroffen.

"Give It To Me Straight" ist sicher kein Song für die Ewigkeit, aber bestimmt für den richtigen Moment ;-)





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JOAN AS  POLICE WOMAN / Tell Me

"Tell Me" ist die Lead-Single aus Joan Wassers aka JOAN AS A POLICE WOMAN neustem Album "Damned Devotion", welches am 9. Februar erscheinen ist.

Auf "Damned Devotion" gibt sich Joan wieder deutlich düsterer als auf dem Vorgänger "The Classic" und ebenfalls neu ist, dass die ausgebildete Violinistin verstärkt mit elektronischen Sounds experimentiert. Der Weg der Amerikanerin geht weg vom klassischen Singer/Songwriter-Genre zum ArtPop wie in Annie Clark, aka St. Vincent gerade neu definiert.




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MARLON WILLIAMS / What's Chasing You

Elvis lebt! In Neuseeland! Und er war der Liebhaber von Frau Aldous Hardingdie auf diesem Blog ja ganz besonders geschätzt wird.

Miss Harding gelang mit ihrem zweiten Album "Party" der Durchbruch und nun versucht ihr Ex-Boyfriend - auch mit ihrer Hilfe, den auf dem Album "Make Way For Love" gibt es auch ein Duett der beiden - ihr es mit seinem zweiten Album gleich zu tun.

Der Plan könnte durchaus aufgehen, den Marlon verfügt wie Aldous über eine sehr außergewöhnliche Stimme und hat, ebenfalls wie sein Ex, ein ausgesprochenes Händchen fürs Songwriting. Wobei Williams in Interviews verlautet lies, dass er sich eigentlich sehr schwer damit tut Songs zu schreiben, er aber nach der Trennung von Harding in einen wahren Rausch verfiel und 15 Songs in einem Monat schrieb.

Der Unterschied zwischen den beiden neuseeländischen Newcomern ist: Während die Lieder von Aldous Harding eher zwischen Folk und Kammerpop pendeln, gibt Williams auf seinem zweiten Album den großen liebeskranken Pop-Entertainer. Wundervoll!




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