FRANKIE & THE HEARTSTRINGS ... LAURA MARLING ... FIREBIRDS ... MOUNT KIMBIE
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FRANKIE & THE HEARTSTRINGS / Nothing our way
Wie nahezu perfekte Popmusik klingt, haben Frankie & the Heartstrings 2011 mit ihrem exzellenten Album "Hunger" bewiesen. Wir wissen (noch) nicht, ob die neue Platte "The Days run away" (erscheint am 31.5) ähnlich voller schwelgerischer Melodien ist, aber die erste Singleauskopplung kann sich auf jeden Fall hören lassen, kommt aber an die Hits vom Debüt wie "Fragile" oder "Ungrateful" ohrenscheinlich nicht ganz heran.
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LAURA MARLING / Once I was an Eagle
Beim nächsten Update der Playlist BIRDSONGS ist Laura Marling selbstverständlich mit dieser akustischen und herzergreifenden Ballade dabei .
Wer mit dem Namen noch nicht viel anfangen kann, dem sei verraten, dass Laura Marling vor ihrer Solokarriere Mitglied der Folkrock-Band Noah and the Whale war und für Klatschblattfreunde sei erwähnt, dass sie bis 2010 mit Marcus Mumford, dem Sänger von Mumford & Sons, liiert war.
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FUTUREBIRDS / Virginia Slims
Die sechsköpfige Indie-Rock Band Futurebirds aus Athens, Georgia mit deutlichen Einflüßen vom Americana und Country spielt auf ihrem aktuellen Album "Baba Yaga" harmonische Songs mit warmen Sounds und jeder Menge Slide-Guitar. Nicht aufregend, aber schön - wie beispielsweise "Virginia Slims":
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MOUNT KIMBIE / Made to Stray
Der Song ist nicht mehr ganz so frisch, aber weil das neue Album "Cold Spring Fault Less Youth" der Dubstepper aus London bei mir erst sehr spät gezündet hat, muss ich mich jetzt um Wiedergutmachung bemühen und wenigstens noch mal diesen Monstersong - den man NIEMALS leise hören darf - dem geneigten Hörer empfehlen.
Mount Kimbie - Made To Stray (taken from new album 'Cold Spring Fault Less Youth') from Warp Records on Vimeo.
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Donnerstag, 30. Mai 2013
Dienstag, 28. Mai 2013
NEW SONGS / NEUE LIEDER Vol. 8: PRIMAL SCREAM ... PORTUGAL.THE MAN ... VANESSA PARADIS ... SCOTT MATTHEW
PRIMAL SCREAM ... PORTUGAL.THE MAN ... VANESSA PARADIS ... SCOTT MATTHEW
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PRIMAL SCREAM - River of Pain
Das neue Album "More Light" der Manchester-Rave-Legende Primal Scream kann sich wirklich hören lassen. Erstmals seit dem Meisterwerk "Screamadelica" aus dem Jahre '91 raven die Mannen um Bobby Gillespie wie anno dazumal. Dabei wird zwar so manches aus der damaligen Zeit recycelt, aber wie der Song "River of Pain" beweist, auch Neues gewagt. Oder kann sich jemand an einen Primal Scream-Song erinnern, der so orchestral mutiert wie dieser nebelverhangene Song.
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PORTUGAL. THE MAN - Atomic & Evil Friends
Zweiter Vorbote aus dem am 31. Mai erscheinende Album "Evil Friends" von Portugal. The Man. Bin sehr gespannt, ob Produzent Danger Mouse, der immer schön verschrobenen Band nicht zu sehr in die Parade fährt. Die zweite Single-Auskopplung lässt mich in dieser Hinsicht etwas ängslich werden.
Der erste Vorbote aber ist und bleibt großartig:
Portugal.The Man - Evil Friends [Official Music Video] from Portugal The Man on Vimeo.
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VANESSA PARADIS - Love Song
The sexiest Zahnlücke alive macht es beim "Love Song" ziemlich funky! Und auch im fortgeschrittenen Alter bleibt Frau Paradis im dazugehörigen Video ein Hingucker. Wer Chansons mag, wie sie die Ex-Grande-Dame Carla Bruni zu Beginn ihrer Karriere machte, und von ihren letzten Alben enttäuscht war, der darf es jetzt gerne mal mit Vanessas Album "Love Songs" probieren. Für alle Angsthasen: Kleinmädchenmusik ala "Joe le taxi" macht die Französin seit Jahrzehnten nicht mehr. Und als Leckerbissen gibt es eine hervorragende Coverversion von besagtem Top Ten-Hit aus dem Jahre 1987.
Vanessa Paradis -- Love Song - MyVideo
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SCOTT MATTHEW / To Love Somebody
Der immer traurig klingende, aber sich auf Konzerten als stets gutgelaunt und charmant präsentierende Scott Matthew wagt sich doch tatsächlich an einen alten Bee Gees Song. Wer ihn wie ich live auf seiner Cover-Tour sehen durfte, wo er hautnah auf seine unnachahmliche Art und Weise seine Lieblingslieder coverte (das Album "Unlearned" mit eben diesen Coverversionen erscheint am 28. Juni), weiß allerdings, dass ganz egal aus welchem Genre er sich bekanntes Liedgut pickt, immer etwas ganz Eigenes und - ich komme nicht umhin das Wort zu benutzen - Zärtliches entsteht.
Scott Matthew - To Love Somebody on MUZU.TV.
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PRIMAL SCREAM - River of Pain
Das neue Album "More Light" der Manchester-Rave-Legende Primal Scream kann sich wirklich hören lassen. Erstmals seit dem Meisterwerk "Screamadelica" aus dem Jahre '91 raven die Mannen um Bobby Gillespie wie anno dazumal. Dabei wird zwar so manches aus der damaligen Zeit recycelt, aber wie der Song "River of Pain" beweist, auch Neues gewagt. Oder kann sich jemand an einen Primal Scream-Song erinnern, der so orchestral mutiert wie dieser nebelverhangene Song.
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PORTUGAL. THE MAN - Atomic & Evil Friends
Zweiter Vorbote aus dem am 31. Mai erscheinende Album "Evil Friends" von Portugal. The Man. Bin sehr gespannt, ob Produzent Danger Mouse, der immer schön verschrobenen Band nicht zu sehr in die Parade fährt. Die zweite Single-Auskopplung lässt mich in dieser Hinsicht etwas ängslich werden.
Der erste Vorbote aber ist und bleibt großartig:
Portugal.The Man - Evil Friends [Official Music Video] from Portugal The Man on Vimeo.
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VANESSA PARADIS - Love Song
The sexiest Zahnlücke alive macht es beim "Love Song" ziemlich funky! Und auch im fortgeschrittenen Alter bleibt Frau Paradis im dazugehörigen Video ein Hingucker. Wer Chansons mag, wie sie die Ex-Grande-Dame Carla Bruni zu Beginn ihrer Karriere machte, und von ihren letzten Alben enttäuscht war, der darf es jetzt gerne mal mit Vanessas Album "Love Songs" probieren. Für alle Angsthasen: Kleinmädchenmusik ala "Joe le taxi" macht die Französin seit Jahrzehnten nicht mehr. Und als Leckerbissen gibt es eine hervorragende Coverversion von besagtem Top Ten-Hit aus dem Jahre 1987.
Vanessa Paradis -- Love Song - MyVideo
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SCOTT MATTHEW / To Love Somebody
Der immer traurig klingende, aber sich auf Konzerten als stets gutgelaunt und charmant präsentierende Scott Matthew wagt sich doch tatsächlich an einen alten Bee Gees Song. Wer ihn wie ich live auf seiner Cover-Tour sehen durfte, wo er hautnah auf seine unnachahmliche Art und Weise seine Lieblingslieder coverte (das Album "Unlearned" mit eben diesen Coverversionen erscheint am 28. Juni), weiß allerdings, dass ganz egal aus welchem Genre er sich bekanntes Liedgut pickt, immer etwas ganz Eigenes und - ich komme nicht umhin das Wort zu benutzen - Zärtliches entsteht.
Scott Matthew - To Love Somebody on MUZU.TV.
Sonntag, 26. Mai 2013
THE CHILD OF LOV / The Child of Lov
Ende der Sechziger Jahre entwickelte sich aus Soul, Rhythm & Blues sowie Jazz der Funk. Der Begriff geht auf afroamerikanischen Slang der 1950er Jahre zurück, als man etwas "Schmutziges", "Erdiges" oder auch "Erregendes" als "funky" bezeichnete.
Im Laufe seiner musikalischen Entwicklung kokettierte der kleine Bastard mit Disco, HipHop und House. Es entstanden weitere Bastarde wie der legendäre P-Funk um Georg Clinton, Bootsy Collins und Funkadelic oder der kurzlebige G-Funk - man erinnert sich bestimmt noch an das missratene "Regulate" von Warren G.
Auch mit elektronischen Klängen experimentierte der Funk. Als Pioneer gilt Africa Bambaataa, der 1998 das Album "Future Funk Vol. 1" veröffentlichte. Aber dann wurde es sehr still um den Funk, der mittlerweile im eigenen Kosmos agierende Prince konnte ihn stellenweise in den 90ern noch mit Achtungserfolgen repräsentieren, aber mit der Jahrhundertwende schien der Funk, außer in einer kurzen Renaissance durch Outkast, zu einer aussterbenden Musikgattung zu werden. Bis nun nach dristen Jahren fast aus dem Nichts oder besser aus dem Netz die Rückkehr des schmutzigen Bastards auf die große Bühne möglich scheint.
Zuständig für die Reanimation des Funks ist ein mysteriöser Herr namens Cole Williams, der sich Child of Lov nennt, in Amsterdam resitiert und mit seinem gleichnamigen Debüt-Album da anküpft, wo der Funk den Faden verloren hat.
"Call Me Up" schleppt sich wie ein angeschossener Hund durch den P-Funk. Der Beat ist satt, tief und es riecht nach einer Dope-Höhle und in mantraähnlicher Schleife fleht Cole darum, angerufen zu werden.
"Heal" erhöht das Tempo, es flirrt gefährlich, die Stimme ist wacher und schneidet durch den Beat - ein grandioser Track, den ich ja bereits in der Rubrik "Neue Lieder" im März vorgestellt hatte.
The Child Of Lov - Heal von domino
Kein Geringerer als der BritPop-König Damon Albarn (Blur, Gorillaz ,e tc.) unterstützt das Kind der Liebe beim analog kinsternden "One Day". Feines Ding! Und diese schwebenden Keys! Erinnert in seiner verschleppten Art etwas an Gonjasufi, der sich mit seinem 2012er Werk "Mu.Zz.le" im Gegensatz zum hervorragenden "A Sufi & a Killer" von 2010 leider etwas verzettelte.
Noch etwas elektronischer wird es beim nachfolgenden "Living The Circle". Der Bass blubbert im Rausch der Tiefe und die Beats knallen wie Schüsse - kein Song für Smartphone-Musikhörer. Oder doch, da würde sich das Lautsprecherlein wahrscheinlich verabschieden und in der Bahn würde Stille herrschen ;-).
"Give Me" geisterte auch bereits im März durch das Netz und sorgte verständlicherweise für Aufregung. Der Song zerrt an den Nerven, geifert und beißt sich als Loop bösartig in den Gehirnzellen fest. Die ins alptraumhafte übersteigerte musikalische Inszenierung von "Und täglich grüßt das Murmeltier".
Child of Lov - Give Me from Gladys Bernadac on Vimeo.
Leichter verdaulich ist "Go With The Wind", wo man erstmal so etwas wie Refrain-Strophe-Refrain ohne Schwierigkeiten ausmachen kann und ab Minute 3 sogar mit Gitarrenklängen beschenkt wird. Wie macht Herr Williams das eigentlich mit der Stimme? Gibt es so etwas wie einen Nasal-Effekt-Voice-Filter?
Und jetzt anschnallen! "Owl" featuring MF DOOM ist ein Trip durch den verschleierten Orient. Ein Geräuschkosmos mit Rap-Lyrics, Fado- und Flamenco-Anleihen und Hand-Claps - ein seltsames Stück, mehr Track als Song und definitiv höchst hörenswert.
"Fly" übertreibt es etwas mit den Chorus-Passagen, ruft aber durch die Bläsersätze über den dumpfen Orient-Disco-Beat wieder den "Was ist das?-Effekt" in mir hervor. Bei "Warrior" wird am deutlichsten, weswegen The Child of Lov auch immer gerne mit Prince verglichen wird: Stichwort Falsettgesang.
Der letzte Songs des Albums, "Give It To The People", ist ein weiteres Highlight. Der poppige gutgelaunte Song mit dem seltsamen Pfeifen hat eine echte Hookline und klar erkennbare Songstrukturen, und ist doch alles andere als normale Kost - wie das gesamte Album.
Fazit: Wer gerne in neue schräge Hörwelten vorstößt, der wird eine Menge Spass mit diesem nicht leicht verdaulichen Album bekommen. Wer Funkadelic & Co im Plattenschrank hat, ebenso. The Child of Lov ist wahrscheinlich nicht die Zukunft des Funk, aber eine feine zeitgenössische schmutzige, erregende und gelungene Wiederbelebung des Genres.
Im Laufe seiner musikalischen Entwicklung kokettierte der kleine Bastard mit Disco, HipHop und House. Es entstanden weitere Bastarde wie der legendäre P-Funk um Georg Clinton, Bootsy Collins und Funkadelic oder der kurzlebige G-Funk - man erinnert sich bestimmt noch an das missratene "Regulate" von Warren G.
Auch mit elektronischen Klängen experimentierte der Funk. Als Pioneer gilt Africa Bambaataa, der 1998 das Album "Future Funk Vol. 1" veröffentlichte. Aber dann wurde es sehr still um den Funk, der mittlerweile im eigenen Kosmos agierende Prince konnte ihn stellenweise in den 90ern noch mit Achtungserfolgen repräsentieren, aber mit der Jahrhundertwende schien der Funk, außer in einer kurzen Renaissance durch Outkast, zu einer aussterbenden Musikgattung zu werden. Bis nun nach dristen Jahren fast aus dem Nichts oder besser aus dem Netz die Rückkehr des schmutzigen Bastards auf die große Bühne möglich scheint.
Zuständig für die Reanimation des Funks ist ein mysteriöser Herr namens Cole Williams, der sich Child of Lov nennt, in Amsterdam resitiert und mit seinem gleichnamigen Debüt-Album da anküpft, wo der Funk den Faden verloren hat.
"Call Me Up" schleppt sich wie ein angeschossener Hund durch den P-Funk. Der Beat ist satt, tief und es riecht nach einer Dope-Höhle und in mantraähnlicher Schleife fleht Cole darum, angerufen zu werden.
"Heal" erhöht das Tempo, es flirrt gefährlich, die Stimme ist wacher und schneidet durch den Beat - ein grandioser Track, den ich ja bereits in der Rubrik "Neue Lieder" im März vorgestellt hatte.
The Child Of Lov - Heal von domino
Kein Geringerer als der BritPop-König Damon Albarn (Blur, Gorillaz ,e tc.) unterstützt das Kind der Liebe beim analog kinsternden "One Day". Feines Ding! Und diese schwebenden Keys! Erinnert in seiner verschleppten Art etwas an Gonjasufi, der sich mit seinem 2012er Werk "Mu.Zz.le" im Gegensatz zum hervorragenden "A Sufi & a Killer" von 2010 leider etwas verzettelte.
Noch etwas elektronischer wird es beim nachfolgenden "Living The Circle". Der Bass blubbert im Rausch der Tiefe und die Beats knallen wie Schüsse - kein Song für Smartphone-Musikhörer. Oder doch, da würde sich das Lautsprecherlein wahrscheinlich verabschieden und in der Bahn würde Stille herrschen ;-).
"Give Me" geisterte auch bereits im März durch das Netz und sorgte verständlicherweise für Aufregung. Der Song zerrt an den Nerven, geifert und beißt sich als Loop bösartig in den Gehirnzellen fest. Die ins alptraumhafte übersteigerte musikalische Inszenierung von "Und täglich grüßt das Murmeltier".
Child of Lov - Give Me from Gladys Bernadac on Vimeo.
Leichter verdaulich ist "Go With The Wind", wo man erstmal so etwas wie Refrain-Strophe-Refrain ohne Schwierigkeiten ausmachen kann und ab Minute 3 sogar mit Gitarrenklängen beschenkt wird. Wie macht Herr Williams das eigentlich mit der Stimme? Gibt es so etwas wie einen Nasal-Effekt-Voice-Filter?
Und jetzt anschnallen! "Owl" featuring MF DOOM ist ein Trip durch den verschleierten Orient. Ein Geräuschkosmos mit Rap-Lyrics, Fado- und Flamenco-Anleihen und Hand-Claps - ein seltsames Stück, mehr Track als Song und definitiv höchst hörenswert.
"Fly" übertreibt es etwas mit den Chorus-Passagen, ruft aber durch die Bläsersätze über den dumpfen Orient-Disco-Beat wieder den "Was ist das?-Effekt" in mir hervor. Bei "Warrior" wird am deutlichsten, weswegen The Child of Lov auch immer gerne mit Prince verglichen wird: Stichwort Falsettgesang.
Der letzte Songs des Albums, "Give It To The People", ist ein weiteres Highlight. Der poppige gutgelaunte Song mit dem seltsamen Pfeifen hat eine echte Hookline und klar erkennbare Songstrukturen, und ist doch alles andere als normale Kost - wie das gesamte Album.
Fazit: Wer gerne in neue schräge Hörwelten vorstößt, der wird eine Menge Spass mit diesem nicht leicht verdaulichen Album bekommen. Wer Funkadelic & Co im Plattenschrank hat, ebenso. The Child of Lov ist wahrscheinlich nicht die Zukunft des Funk, aber eine feine zeitgenössische schmutzige, erregende und gelungene Wiederbelebung des Genres.
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