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Montag, 25. Februar 2013

VILLAGERS im Gebäude 9 (Köln, 23.02.2013)


Conor J. O'Brien im Gebäude 9
Wenn man eine Band innerhalb von wenigen Monaten unbedingt noch einmal live erleben möchte, so sagt dies doch schon Einiges über die Live-Qualität einer Band aus. Die Villagers aus Dublin hatte ich bereits im November des letzten Jahres als Support für Grizzly Bear gesehen, wo die irische Band um Sänger und Songwriter Conor J. O'Brien dem Haupt-Act stellenweise die Show stahl. Keine Frage, dass ich die Band mit dem großartigen neuen Album "{Awayland}" in meiner Kölner Lieblings-Location erneut sehen musste.

Als Support durfte der Londoner Luke Sital-Singh vorab sein Können unter Beweis stellen. Nur mit einer Gitarre und einer wirklich vorzüglichen Stimme ausgestattet, zeigte der Brite zwar, dass er sein Handwerk beherrscht, aber je länger das Set dauerte, umso mehr wurde ersichtlich, dass die Songs doch ziemlich austauschbar und immer wieder nach dem gleichen Schema absolviert wurden. Böse Zungen hätten vielleicht sogar behauptet, ein bisschen nahe am Ponyhof gebaut der junge Mann.

The Villagers
Die Villagers betreten die Bühne und sind sichtlich gut gelaunt darüber, dass das Gebäude 9 sehr gut gefüllt ist - zwar nicht ganz ausverkauft, aber ziemlich nahe dran. Wie schon im November ist die Bühnenpräsenz von Conor J. O'Brien immens. Der Ire ist ja nicht wirklich groß und eine Rampensau ist er auch nicht, aber trotzdem schafft er es spielend, dass beim ersten Ton alle Augen auf ihn gerichtet sind.

Während O'Brien das 2010er Debütalbum "Becoming A Jackal" noch so gut wie im Alleingang aufnahm, merkt man nun doch, dass aus den Villagers eine echte Band mit James Byrne am Schlagzeug, Tommy McLaughlin an der Gitarre, Danny Snow am Bass und Cormac Curran am Keyboard, geworden ist.

Der Schwerpunkt des Abends liegt natürlich auf dem neuen Album. Da "{Awayland}" deutlich mehr elektronische Einflüsse hat als das Debüt, darf auch der obligatorische Apple-Laptop auf der Bühne Präsenz zeigen. Aber der Apfel stört nicht, denn ob mit oder ohne elektronische Effekte, die Villagers machen poetischen Folkpop. Jede andere Behauptung würde in die Irre führen.

Los geht es mit "Grateful Song" und auch die nachfolgenden "Home", "Passing a Message", "Ritual" und "Set the Tigers free" nimmt das Publikum dankbar und ehrfürchtig entgegen. Erstes Highlight des Konzertes ist die neue Single "The Bell". Mit, für O'Brien Verhältnisse, kraftvollen Gitarrenanschlag beginnt das stark auf Rhytmik aufgebaute Lied. Elektronische Effekte flirren und surren. Instrumental sehr reduzierte Parts, wo nur der Rhythmus oder die Grundmelodie durch das E-Piano vorgegeben sind, wechseln sich mit orchestralen Parts, in denen O'Brien aufschreit. Die Hookline ist betörend und ich komme nicht umhin mitzusingen :-). Das kann man wohl Folk im Breitwandformat nennen!

Mit seiner naiven Melodie gefällt mir "The Pact (I'll Be Your Fever)" vom Debüt-Album auch noch beim 1000ten Mal hören. Der Refrain hat irgendwas von den Beach Boys und das perkussive karbische Intermezzo lässt sogar bei dieser Arschkälte Wärme aufkommen. Wie schön, dass die Band nun auf ein Repertoire aus zwei Alben zugreifen kann!

"Earthly Pleasure" ist deutlich bedrückender, flehentlicher und düsterer. O'Brien wechselt zwischen Sprech- und echtem Gesang und irritiert mit einer Stottereinlage. Man kann die unheilvolle Atmosphäre fast greifen und doch ist es mir ein irdisches Vergnügen. Danach passt natürlich vorzüglich "Judgement Call" - ebenfalls dramatisch und rätselhaft.

Der mit Abstand tieftraurigste Song der Villagers ist aber wohl das hymnenhaft "Nothing Arrived". Eigentlich zu dieser Jahreszeit das perfekte Lied, wo alle Welt den strengen Winter satt hat: "I waited for something / And something died / So I waited for nothing / And nothing arrived." Hat da eigentlich der Ire Samuel Beckett den Iren Conor J. O'Brien beeinflußt?



Nebenbei bemerkt: Der Sound im Gebäude 9 sitzt wirklich erstaunlich gut. Das neue Album verlangt diesbezüglich ja schon Einiges! Zuhause sollte man, um die vielen kleinen Feinheiten des Albums zu entdecken, sich unbedingt der Kopfhörer bedienen. Was man da alles hört! Esel, Maschinengewehr und und und ...

Nun lässt O'Brien wieder leisere Töne erklingen. "Rhythm Composer" fließt sanft, ist schwelgerisch in der Melodie und den Harmoniegesängen. Dann endlich die heimlichen Hits! Der Song "Becoming a Jackal" ist ein Meisterwerk, welches leider viel zu wenig Lorbeeren geerntet hat. Auf das beste Lied vom ersten Album folgt das beste Lied des zweiten Albums. "The Waves" lebt, noch mehr als der vorherige Song, von der dramatischen Steigerung in der Komposition und schwillt gegen Ende zu einer Art Kakophonie an - wenn live auch nicht ganz so ausufernd wie auf Platte, trotzdem eine großartige Live-Darbietung!



Danach hat es "Ship of Promises" nicht ganz leicht die Spannung zu halten. Zwar hat der Song auch ordentlich Dynamik, aber die Melodie gehört eher zu den schwächeren aus der Feder des Iren.

Nach kurzer Verabschiedung von der Bühne folgen die Villagers dem Aufruf zur Zugabe und O'Brien mit seiner Gitarre und Keyboarder Cormac Curran spielen alleine die ersten beiden des vier Songs umfassenden Zugabenblocks. Die Zugabe besteht ausschließlich aus leisen Tönen: "That Day", die Pianoballade "In A Newfound Land You Are Free" und dann endlich, von vielen sehnlichst erwartet, das akustische "My Lighthouse". Der Abend endet mit "On a Sunlit Stage" und ich bin sicher, beim nächsten Mal wird das Gebäude 9 nicht mehr ausreichen, um die stetig wachsende Jüngerschar O'Briens unterzubringen.

Sonntag, 24. Februar 2013

ALT-J im Kölner E-Werk (22.02.2013)

ALT-J im Kölner E-Werk / Foto: C.
Die Tür aufgestoßen ins Wunderland der Indiemusik mit Beats aus der RNB- und HipHop-Ecke haben 2009 The XX aus London. Die Band Alt-J  aus Leeds kombiniert Folk und Electronica mit Harmoniegesängen, singinifikanten Rhythmen, gerne mit afrikanischem Flair und fetten Beats, wie man sie bislang eben nur aus oben erwähnter Ecke kannte.

Das Debüt-Album "An Awesome Wave" schaffte es mühelos in so gut wie jede wichtige Jahresbestenliste, was leider zur Folge hatte, dass das Konzert nicht wie ursprünglich geplant im Gloria, sondern im deutlich größeren E-Werk stattfand.


Als Vorband durfte im ausverkauften E-Werk das Damen-Trio Stealing Sheep sein Können unter Beweis stellen. Die Ladies aus Liverpool hatten sichtlich Freude daran, einem großen Publikum ihre verhuschten Folk-Songs nahezubringen. Speziell die Schlagzeugerin Lucy Mercer, die im Stehen mit Schlägeln, wie man es von Pauken kennt, ihr Instrument bearbeitet, grinst bei der Arbeit fast ununterbrochen. Schön, wenn der Job so viel Spaß macht.



Die naiven hübschen Melodien von Stealing Sheep sind auf Platte "Into the Diamond Sun" allerdings deutlich greifbarer als beim Live-Konzert, was daran liegt, dass es leider in den Harmoniegesängen hapert. Da die Band aber nun mit Alt-J auf Tour ist - an diesem Abend erst zum zweiten Mal - besteht Hoffnung, dass sich Rebecca Hawley (Vocals, Keyboard), Emily Lansey (Vocals, Guitar) und Lucy Mercer (Vocals, Drums) etwas von den Jungs aus Leeds abschauen. Eindeutige Höhepunkte an diesem Abend sind das mit schönen Tempi-Wechseln aufwartende "Circles" und "I' am the Rain", welches mich mit seiner fernöstlichen Note etwas an Siouxsie and the Banshees erinnert.

Kurz nach 21 Uhr ist dann die mit Kritikern-Lorbeeren und Preisen (Mercury Music Prize 2012) überhäufte Band aus Leeds an der Reihe. Die Band mit dem komischen Namen (Alt-J steht für die Tastenkombination, auf einem Mac mit UK-Tastatur, welche das Dreiecksymbol [Δ / Delta] aufruft / Delta wiederum steht in der Mathematik für Änderung und ist außerdem das Symbol der Hipster-Bewegung, der die Band nahesteht), beginnt ohne Umschweife und Worte, wie zu erwarten, mit "Intro". Schon nach wenigen Takten steht fest, der spezielle Klangkosmos, der einen großen Anteil am Erfolg des Albums hat, kann von der Band leicht und locker ins E-Werk transportiert werden. Nahezu perfekt, was die Klangvirtuosen dem lauschenden Publikum präsentieren!



Die Band, bestehend aus den vier ehemaligen Studenten Gwil Sainsbury (Gitarre, Bass), Joe Newman (Gitarre, Gesang), Gus Unger-Hamilton (Keyboard) und Thom Green (Schlagzeug), die sich an der Universität in Leeds kennenlernten (2007), präsentiert sich als perfekt eingespielt. Sänger, Joe Newman, hat eine wunderbar nölende kraftvolle Stimme, die sowohl Höhen als auch Tiefen makellos meistert und den pfiffigen Kompositionen und eingängigen Melodiebögen einen herrlich verschrobenen, aber auch erhabenen Flair verpasst. Und endlich verstehe ich auch, wie Drummer Tom Green es schafft, dass sein Druming klingt wie Beats aus dem Computer. Der Mann schlägt sein Kit mit solcher Inbrunst, dass ich davon ausgehe, er hat schon so einigen "Fellen" den Garaus gemacht. Die Dicke der Venen an seinen Armen ist überaus beeindruckend und selbst von der Mitte des Saales aus bestens zu erkennen!

Als drittes Stück kommt "Tesselate", wobei das ziemlich in Ehrfurcht erstarrte Publikum nach den ersten Tönen erstmals freudig aufjauchzt. Eine Gruppe junger Damen im Publikum singt den Text sogar lückenlos mit! Ob sie genau wissen, um was es in diesem wundervollen Song eigentlich geht? Für Lyrics-Entschlüssler: Hier die Definition von Tesselation und der Songtext, der zu reichlichen Spekulationen Anlass gibt.
Perlende Keyboardpassagen und synkopische HipHop-Beats sind die Hauptzutaten für "Something Good" und auch hier singen die Damen von Nebenan im Refrain inbrünstig mit. Apropos Damen! Die Frauenqouote im Publikum ist erstaunlich hoch, obwohl die Band ja eher durchschnittlich aussieht und Sänger Joe Newmann nicht nur mich, sondern sogar das Yps an den von uns hochgeschätzten Ron Sexsmith erinnert - Stichwort Hamsterbäckchen ;-). Aber bevor ich hier eine neue Sexismus-Debatte auslöse: Frauen haben einfach den besseren Musikgeschmack, Hamsterbäckchen sind oberflächlich und ich nehme ALLES zurück! 

Natürlich bringt Alt-J auch die durchaus für die Indie-Diso tauglichen Songs "Fitzpleasure" und "Breezeblocks" zu Gehör. "Breezeblocks" ist wunderbar vielschichtig und begeistert mich vor allem wegen dem "Ahhh ahhhh ahhhhh"-Chorus à la "Fade to Grey" und der exzellenten Rhythmik, die von Drumer Thom Green auch live völlig mühelos bewältigt wird. Chapeau! 

"Fitzpleasure" beinhaltet so viele Ideen, wie sie manche "Künstler" in ihrem ganzen Leben nicht haben - als Paradebeispiel kommt mir da Herr Westernhagen in den Sinn, den wir nach dem Konzert in einer Kneipe in Köln-Mülheim, zu auch nicht gerade schmackhaftem Gilden-Kölsch, ertragen mussten.
Bei "Mathilda" (bezieht sich inhaltlich auf den Film-Klassiker "Leon der Profi") zeigt Newman erneut, wie ungeheuer gefühlvoll er seine Stimme einzusetzen weiss. Auf Platte nicht unbedingt mein Favorit, aber live mich völlig überzeugt, hat "Taro"
. Der Song erzählt die tragische Liebesgeschichte der Kriegsfotografen Robert Capa und Gerda Taro und klingt in meinen Ohren nach Fernost, nach Heimweh, nach Verlust und erweckt erstaunlicherweise Assoziationen zu den legendären Talking Heads in mir - keine wirkliche Ahnung warum.

Da die Band bisher erst ein Album veröffentlicht hat, spielt die Band natürlich auch noch
"Dissolve me"(MGMT meets Fleet Foxes), "Bloodflood und "Ms". Zwei Songs, die nicht auf dem Debüt-Album sind, verlängern das Konzert noch auf  trotzdem viel zu kurze 50 Minuten: "Buffalo" erschien 2012 auf dem Soundtrack zu "Silver Linings Playbook", passt aber exzellent ins Set, und im Zugabenblock spielt die Band einen mir bisher unbekannten Song. Dann ist leider schon Schluss, aber besser kurz und gut als lang und öde, was mich schon wieder an Herrn Westernhagen erinnert.

Mittwoch, 20. Februar 2013

TO KILL A KING / Cannibals With Cutlery

To Kill a King ist eine 2009 gegründete Newcomer-Band aus London/Leeds, deren Namen man sich unbedingt merken sollte, denn die Briten haben definitiv das Zeug dazu, "The Next Big Thing" zu werden. Im letzten Jahr waren die Briten mit Two Gallants auf Deutschland-Tour und ich hatte beim Rolling Stone Weekender 2012 das Vergnügen, die Jungs live erleben zu dürfen. Wirklich ein großartiges Konzert, voller Spielfreude, Ideen und Kraft, welches eindrucksvoll bewies, dass die großartigen Songs von den EPs "My Crooked Saint" und "World of Mouth" live sogar noch dazugewinnen.

Natürlich haben es von den bisherigen EPs auch die wichtigsten Songs auf das Longplayer-Debüt geschafft: Ganz klar "Funeral"! Die Gitarre mit Afro-Flair könnte auch von den Foals stammen, aber die Stimme von Pelleymounters ist besser und "Funeral" zeigt am besten, wie gekonnt die Band durch raffiniert gestaffelte Kompositionen Dramaturgie erschafft. Von den 6 Songs auf der "World of Mouth"-EP haben es neben "Funeral" noch weitere 3 ("Wolves", "Besides she said" und "Rays") auf das Debüt geschafft. Außen vor blieb leider das wunderschöne Feist-Cover "Let it die" und mir wirklich unverständlich das anmutige "Howling". Nach "Funeral" das zweitstärkste Stück auf der EP und deswegen sei allen Freunden der guten Musik geraten, sich auch die in nur kleiner Auflage erschienen EP zuzulegen - kann man auf der Homepage der Band.

Von der ersten EP "My Crooked Saint" schaffte es nur "Family" auf "Cannibals with Cutlery". Pelleymounters singt mit sanftem Bariton, die Band steigt erst nach fast 4 Minuten in das reduzierte Arrangement ein, und ganz langsam stellen sich meine Härchen vor Wohligkeit auf.

Den Verstand hätte ich verloren, wenn auf dem Album "Fictional State" fehlen würde! Gott sei Dank darf ich das Bisschen aber behalten! "Fictionale State" ist ein großartiger Folk-Song, der sich gigantisch auftürmt und vehement Fahrt aufnimmt. Das Quintett um Sänger und Songwriter Ralph Pelleymounters pendelt gekonnt zwischen sanft und kraftvoll, zwischen laut und leise und bewegt sich leichtfüßig zwischen Folk und Indie-Hymne. Dank der neuerlichen Veröffentlichung wandert der Song nun endlich im meine Jahresbestenliste für 2013. Das Lied wurde bereits 2011 veröffentlicht, allerdings wurde ich erst 2012 darauf aufmerksam und durfte deswegen bei der "Songs-des-Jahres-Session-2012", die ich mit guten Feunden immer am Vortag des heiligen Abends zelebriere, nicht gespielt werden.

Insgesamt 7 nagelneue Songs befinden sich auf "Cannibals with Cutlery".Wie im bekannten Material stecken auch in den neuen Kompositionen zahlreiche raffinierte Ideen. Der Einstiegssong im Album mit dem poetischen Titel "I Work Nights And You Work Days", verzaubert mit sanftem Pianospiel und zuckersüßen Streichern, ohne dass einem die Ohren zugeklebt werden. Partnerschaften, die unter dieser Konstellation leiden, werden in Zukunft beim raren Zusammentreffen wohl immer To Kill a King hören.

"Cold Skin" ist die erste Singleauskopplung und um Mainstream-Hörer anzulocken wahrscheinlich auch die beste Wahl. Sehr poppig, gute Hookline und trotzdem alles drin, was einen guten To Kill a King-Song ausmacht.




To Kill a King 'Cold Skin' [Music Video] from Jack King on Vimeo.


Nicht ganz so opulent ist "Gasp / The Reflex", die Band spielt hier wieder ganz extrem mit lauten und leisen Tönen, allerdings fehlt es etwas an der Raffinese, die aus den anderen Songs immer etwas Besonderes macht. Bei "Choices" und "Children who start Fires" setzten To Kill a King ganz auf ihren Sänger und zarte akustische Klänge. Außer der Gitarre scheint es fast so, als ob sich die anderen Instrumente nicht trauen diese andächtige Atmosphäre zu stören - was gut ist!

"Cannibals with Cutlery" durfte zwar dem Album den Titel geben, der Song allerdings darf leider nur als Intermezzo von weniger als einer Minute auf dem Album erklingen, was schade ist, hätte nämlich einen schönen Countrysong fürs Lagerfeuer geben können. Die ebenfalls spärlich instrumentierte Ballade "Letters to my Lover the Dylan Fan" bildet den Abschluss eines gelungenen Debüts, das mir noch mehr Apetitt auf To Kill a King macht - wie man auf dem Cover sieht, ist ja das Besteck schon angerichtet ;-)

Das Album wird am 24.02.2013 veröffentlicht. Man kann sich das komplette Album im Stream unter: http://tokillaking.co.uk/ anhören und z. B. bei iTunes vorbestellen.